Wichteln: Regeln und Ablauf einfach erklärt

Wichteln funktioniert so: Jede Person der Gruppe zieht geheim den Namen einer anderen Person und beschenkt sie zum vereinbarten Termin — meist anonym und mit festem Budget (üblich: 5 bis 20 Euro). Wer wen beschenkt, bleibt bis zum Auspacken geheim. Die Auslosung übernimmt heute ein Online-Tool statt Zettel im Hut.

Der klassische Ablauf

  1. Gruppe festlegen: mindestens 3 Personen, Budget und Termin vereinbaren.
  2. Auslosen: Jede Person zieht geheim einen Namen — niemand darf sich selbst ziehen. Online geht das ohne Zettel: Namen eintragen, Links verschicken, fertig.
  3. Besorgen: Jeder kauft (oder bastelt) ein Geschenk im Budget für die gezogene Person.
  4. Bescheren: Am Termin werden die Geschenke verteilt — anonym auf einen Haufen oder mit großem Rate-Theater, wer wohl von wem beschenkt wurde.

Beliebte Varianten

Regeln klar? Dann direkt hier auslosen — ohne Zettel, ohne Anmeldung, Lose kommen per WhatsApp.

Häufige Fragen

Ab wie vielen Personen kann man wichteln?

Ab 3 Personen. Bei 2 wäre die Zuordnung keine Überraschung mehr — ab 4 wird auch das Rätselraten spannend, wer wen gezogen hat.

Darf man beim Wichteln sich selbst ziehen?

Nein — das ist die Grundregel jeder Auslosung. Gute Tools schließen das automatisch aus; beim Zettel-Ziehen muss bei einem Selbst-Treffer neu gemischt werden.

Bleibt beim Wichteln geheim, wer schenkt?

Beim geheimen Wichteln ja — oft wird am Ende geraten, wer von wem beschenkt wurde. Ihr könnt aber auch die offene Variante spielen, bei der sich alle nach der Bescherung zu erkennen geben.